Zum Inhalt

Zur Navigation

Mäuse

Was hat Insektenschutz mit Mäusen zu tun?

Nun - auch die Hausmaus kann die menschliche Hygiene erheblich beeinträchtigen. Sie kann Krankheitserreger übertragen und sollte hinsichtlich ihrer Gefahr für die menschliche Gesundheit und Lebensqualität nicht unterschätzt werden.

Die Hausmaus bewohnt in 59 Unterarten ganz Europa, Nordafrika und ist über Sibirien bis nach China und Japan verbreitet. Sie ist ausgesprochen wärmeliebend und verlässt die Häuser höchstens in trockenen und warmen Sommern. In Gebäuden weiß sie jeden Schlupfwinkel zu nützen, nimmt nicht selten vom ganzen Haus Besitz, ist im Keller, wie auf dem Speicher zu finden und legt sich ein weitverzeigtes Netz heimlicher Gänge, Schlupfwinkel und Nester an. Als flinkes, scharfsinniges und vorsichtiges Geschöpf weiß sie sich fast immer rechtzeitig zu verbergen.

Geraten Mäuse in Not oder Gefahr, so erweisen sie sich als schnelle Kletterer, Hüpfer und Springer. Dabei zeigen sie sich durchaus nicht kopflos, sondern ausgesprochen verschlagen, verwegen und listig. Sie erfaßen sehr schnell, in welchen Häusern sie sich nur im Schutz der Dunkelheit aus ihren Schlupflöchern wagen dürfen und wo sie nachhaltig geduldet werden.

Hätten die Mäuse nicht ein ganzes Heer von natürlich Feinden - sie wären die Herren der Welt. Sie paaren sich das ganze Jahr hindurch. Jedes Weibchen wirft fünf- bis sechsmal pro Jahr, wobei die Anzahl der Jungen zwischen 2 - 8 Tieren schwankt. Die Jungtiere ihrerseits sind nach 8 - 10 Wochen fortpflanzungsfähig. Mäuse sind derart lebenstüchtig und anpassungsfähig, dass sie alle anderen Säuger, den Menschen eingeschlossen, überleben werden.

Vor ihren Zähnen ist nichts sicher; sie zernagen Wände wie Türen, Möbel wie Bücher, naschen vom Fleisch und Käse, Brot und Mehl, Speck und Fett, schätzen neben Körnern und Früchten alle Süßigkeiten und Konfitüren, schlecken Milch und Obstsäfte und sammeln gern Vorräte.

Ihre Daseinsberechtigung ist unbestritten, denn sie sind ein wichtiges Glied in der Nahrungskette von vielen Tieren. Der Mensch sollte aber sich und seine Lebensmittel vor ihnen schützen - und dies ist mit einem bißsicheren NESENSOHN Schutzgitter an Fenster und Türen auf einfache, aber wirkungsvolle Weise möglich.